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Mühlen

Höchst robuste Hammermühle

 

Die Hammermühle, auch als Pulverisator bekannt, arbeitet nach dem Prinzip der Prallzerkleinerung. Hammermühlen bestehen im Kern aus einem Rotor mit verschleißfesten Schlaghämmern und außenliegenden Wälzlagergehäusen. Die NEA Hammermühle HM eignet sich hervorragend zur Vermahlung von weichen bis mittelharten Mahlgütern wie Mineralien

Hammermühle: Ideal für den Dauerbetrieb

Mahlvorgang der Hammermühle

Eine Zellenradschleuse oder eine andere Dosiereinrichtung gibt das Mahlgut in die Hammermühle. Bei Hammermühlen steuert ein Regler die Drehzahl der Schleuse und den Massenstrom des eintretenden Rohmaterials. Das Mahlgut wird zwischen den umlaufenden Schlägern und dem Gehäuse vermahlen.

Ein Ventilator erzeugt einen konstanten Luft- oder Heißgasstrom und fördert das vermahlene Produkt aus dem Mühlengehäuse der Hammermühle in einen Windsichter. Dieser separiert den Fertigproduktanteil aus dem Luftstrom.

Einzigartig wartungsarm - die Schlagmühle

Die Möglichkeit, schwer vermahlbare Produktanteile automatisch und kontinuierlich auszuschleusen besteht ausschließlich bei der NEA Hammermühle HM. Dadurch ist die Schlagmühle einzigartig wartungsarm und erzielt extrem hohe Standzeiten selbst bei schwierigen Anwendungen.

Beschreibung der Hammermühle

  • Mahlen, Desagglomerieren, Schnelltrocknen und Sichten vieler Materialien in einem Aggregat
  • Oberkornbegrenzung: 50μm – 2.000μm
  • Durchsatz: 0,1t/h – 50t/h
  • Mühlenleistung: 15kW – 315kW
  • Luftmenge: 2.000m³/h – 60.000m³/h
  • Partikelgröße des Aufgabeguts: 0 – 25mm
  • Feuchtigkeit des Aufgabeguts: 0 – 35%
  • Rotordurchmesser: 500mm – 2.000mm

Eigenschaften der Hammermühle

  • Extrem robust und langlebig
  • Einzigartiger Auslass für abrasive Verunreinigungen garantiert eine lange Lebensdauer der Verschleißteile
  • Außenrotorlager ermöglichen hohe Temperaturen der Ansaugluft
  • Einfache Bedienung
  • Scharfe Oberkornbegrenzung in Kombination mit NEA-Sichtern

Anwendungen der Hammermühle

  • Bentonite und Bleicherde
  • Gips: synthetischer Gips, roher Naturgips, kalzinierter Gips
  • Technischer Kalkkreislauf: GCC, PCC, CaCO3, CaO, Ca(OH)2

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